Co2-neutrale Produkte bei WunderRein – was steckt dahinter?

Bitte akzeptiere Marketing-Cookies, um dieses Video anzusehen.
 

  1. Ermittlung der CO2-Emissionen

Wir haben die CO2-Emissionen der WunderRein-Produkte gemeinsam mit ClimatePartner erfasst und den Product Carbon Footprint (PCF) erstellt: betrachtet haben wir die Rohstoffe, Logistik, Verpackung und die Entsorgung nach dem üblichen Ansatz Cradle-to-Gate plus End-of-life.

 

  1. Vermeiden und Reduzieren 

Wo es möglich ist, vermeiden und reduzieren wir diese CO2-Emissionen. [Bitte beschreiben Sie hier Ihre Reduktionsmaßnahmen, zum Beispiel Ökostrom, Energiesparprogramme, Mobilitätskonzepte, Reise-Policy etc.]. Wir aktualisieren den PCF regelmäßig und haben so den Überblick über den Erfolg unserer Maßnahmen.

 

  1. Ausgleich der CO2-Emissionen durch ein Klimaschutzprojekt 

Alle unvermeidbaren CO2-Emissionen gleichen wir aus, indem wir ein Klimaschutzprojekt unterstützen. Deshalb sind unsere WunderRein-Produkte klimaneutral. Klimaschutzprojekte sparen CO2 ein – etwa mit Aufforstungsmaßnahmen oder Ersatz klimaschädlicher Technologien durch klimafreundliche Alternativen. Mehr Informationen zu unserem Klimaschutzprojekt unter www.climatepartner.com/ 17449-2109-1001.

 

  1. Das Label „klimaneutral“

Wir kennzeichnen unsere WunderRein-Produkte mit dem unabhängigen Label „klimaneutral“ und ermöglichen unseren Kunden damit, die Klimaneutralität nachzuvollziehen und mehr über das Klimaschutzprojekt zu erfahren. So tragen wir zu größtmöglicher Transparenz über die Klimaneutralität unserer Produkte bei.

 WunderRein klimaneutral

 

Unser Klimaschutzprojekt

Für den Ausgleich unserer CO2-Emissionen unterstützen wir ein anerkanntes und nach internationalen Maßstäben zertifiziertes Klimaschutzprojekt: Waldschutz in Pará, Brasilien.

Wälder zählen zu den wichtigsten CO2-Speichern des Planeten, beherbergen eine enorme Artenvielfalt und sind Lebensgrundlage für alle Menschen. Die globalen Waldflächen sind jedoch in den letzten Jahrzehnten aufgrund von zunehmender Besiedelung, landwirtschaftlicher Nutzung, illegaler Abholzung und Rohstoffabbau stark zurückgegangen.
Waldschutzprojekte stellen sicher, dass Wälder langfristig erhalten bleiben und dass der Schutz des Waldes einen höheren Wert erfährt als seine Abholzung. Projektbeteiligte schützen gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung das Gebiet vor negativen Einflüssen. Dazu schaffen die Projekte alternative Einkommensquellen und Bildungsangebote. Je nach Projektregion speichern Wälder unterschiedlich viel CO2 pro Hektar. Besonders viel Kohlenstoff ist in der Vegetation und dem Boden von tropischen Sumpfwäldern, Primärregenwäldern oder Mangroven gespeichert.

Weitere Informationen unter: http://www.climatepartner.com/1056.